Wanderung am Montiggler Unterberg

Die Montiggler Seen und der Montiggler Wald - das beliebte Überetscher Naherholungsgebiet ist unser Wanderziel, genauer der südliche Teil von Langmoos zu den Pfattner Wänden.

Der Mitterberg um die Ortschaft Montiggl, nordöstlich von Kaltern gelegen, ist für Wanderer besonders im Frühling und Herbst ein beliebtes Ziel. Im Sommer ist es hier oft heiß - nicht so heute, wo Wolken den Himmel verhängen. Wir starten am Großen Montiggler See und überqueren diesen auf der Holzbrücke am südlichen Schilfgürtel, und folgen dann ein kurzes Stück der Forststraße “Stazione Rai”, bis der Weg “Langmoos” abzweigt. Beim Langmoos handelt es sich um einen kleinen Waldsee, der im Gegensatz zu den bekannten Montiggler Seen ruhig und weitgehend unberührt im Wald versteckt liegt.

Über den Totental-Weg geht es weiter, bis auf der rechten Seite der Forstweg Unterberg talwärts abzweigt. Wir folgen erst diesem und nehmen bald links die Abzweigung “Valplon”. Vom Valplonweg zweigt die Forststraße “Kleines Steintal” ab, die hinauf auf den Unterberg führt. Von dort geht es über einen Waldweg in Richtung Norden. Der Hang des Hohenbühel ermöglicht einen schielenden Blick auf den Kalterer See und die Salurner Klause, heute mit dunklen Wolken. Der Waldpfad mündet in den Forstweg “Pfattner Wände” und dieser wieder in die “Stazione Rai”-Straße, so gelangen wir schließlich zum Ausgangspunkt zurück.

Autor: AT

Ausgangspunkt: Großer Montiggler See
Wegmarkierungen: Nr. 20, 5, Forstwege “Stazione Rai”, Langmoos, Totental, Unterberg, Valplon, Pfattner Wände, Stazione Rai.
Weglänge: ca. 10,5 km
Gehzeit: etwa 3 Stunden
Höhenunterschied: 420 m
Höhenlage: 410 - 570 m ü.d.M.
Erlebt: August 2011

Empfohlene Unterkunft

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