Kalvarienberg

Die Wanderung zu dieser Anhöhe und beliebtem Panoramaplatz in Kaltern führt an acht Kapellen vorbei.

Bereits 1680 wurde erstmals ein Kalterer Kalvarienberg erwähnt, zusammen mit einer Einsiedelei in dieser Gegend. Von der heute noch existierenden barocken Kirche Heilig Kreuz wurde erst etwas später berichtet: Sie wurde 1720 vom Bozner Baumeister Josef Delai errichtet.

Zwischen dem Beginn des Paul-Troger-Weges an der neuen Vinothek der Kellerei Kaltern und seinem Ende an der Hl. Kreuz Kirche am Kalvarienberg stehen acht Kapellen. Jede einzelne davon, in verschiedener Bauweise errichtet und heute auch unterschiedlich gut erhalten geblieben, befindet sich in Privatbesitz und beherbergt Skulpturen, die das Leiden Christi darstellen. Vor allem in der Fastenzeit ist der Kalterer Kalvarienberg deshalb ein vielbesuchter Ort.

Die achte Kapelle gehörte Maria Anna von Buol-Berenberg (1861 - 1943), einer Dichterin und Schriftstellerin, und letzte der Kalterer Linie der Freiherren von Buol. Dieses kleine Gebäude ist mit dem Gelöbnis versehen, jeden Freitag eine Kerze in der Kapelle anzuzünden. Die 15-minütige Wanderung zur Anhöhe des Kalvarienberges folgt dem Paul-Troger-Weg, danach kann weitergewandert werden: Dort geht es in das Altenloch, und Richtung Lavasontal und Eppan.

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