Er besaß große fruchtbare Getreidefelder, Pferde, Rinder und Kleinvieh. Er war aber so geizig, dass er seinen Arbeitern nie den gerechten Lohn bezahlte. Eines Tages kam Christus in Gestalt eines alten Männleins zu ihm in die Stube und bat um etwas zu essen oder wenigsten um etwas Wasser.
Der Bauer wies ihm die Tür mit den Worten : "Packe dich zum T...., zu essen gebe ich nichts, und Wasser hat mir Gott selbst nicht nach Bedarf genug gegönnt!" Das Männlein ging betrübt fort und weinte auf dem Wege. Die Tränen verwandelten sich in einen Strom, welcher die vielen Felder und Besitzungen des Bauern überflutete und ihn zu einem armen Mann machte.